Am 11.12.2017 war der Tag, auf den wir alle gewartet haben! Endlich konnten wir nach langer Planung unser Projekt durchführen.

Früh um 6:00 Uhr am Morgen ging es schon mit den Vorbereitungen los. Noch etwas müde von der kurzen Nacht bekam jeder seine Arbeit zugeteilt und begann zu arbeiten. Drei Schülerinnen bereiteten die verschieden Brote zu, die anderen kümmerten sich um die Zubreitung der Aufstriche und Toppings.

Alle unsere Zutaten kauften wir von einem regionalen Bio-Lebensmittel Lieferanten, den Hutzelhof.

Wir arbeiteten mit vollem Team-Geist. Wo Hilfe nötig war, wurde von allen Seiten tatkräftig geholfen. So wurden einige Pannen gemeinsam bewältigt und es lief soweit alles reibungslos.

 

 

 

 

 

 

 

Währenddessen einige Schülerinnen mit ihrer Arbeit fertig waren, begaben sich diese nach oben in die Aula und stellten mit der Berufsintegrationsklasse die Tische für unseren Pausenverkauf zusammen. Weitere Vorbereitungen, wie z.B. die Installation der Musik wurden getroffen.

Langsam ging die Aufregung los, denn die Pause rückte immer näher. Wir schafften es aber pünktlich mit der Zubereitung und die Brote, Aufstriche und Toppings waren zum richtigen Zeitpunkt fertig. Zusammen mit der Berufsintergrationsklasse trugen wir alles nach oben und teilten dort die Arbeiten für den Verkauf ein. Jeweils ein Schüler oder eine Schülerin der Berufsintegrationsklasse wurde zur Unterstützung zu jeweils einer Schülerin von uns eingeteilt. Zwei saßen bei der Bestellung und erklärten jeweils den Kunden das System unseres Pausenverkaufs, zwei andere saßen an der Kasse. Die Zubereitung der Brote bestand aus drei Schülern, die die Brote bestrichen und mit Toppings ganierten und diese dann an einen anderen Schüler weitergaben, der diese letztendlich an den Kunden herrausgab.

 

 

 

 

 

 

 

Bevor es dann mit dem Verkauf los ging, zogen wir uns noch alle schnell um. Wir trugen alle nachhaltig gehandelte faire T-Shirts von der Firma “I’m Free”. Somit wollten wir das Thema Nachhaltigkeit nochmal verstärken. Über unsere T-Shirts konnten sich die Kunden durch Flyer an unserem Verkaufsstand informieren.

Und schon fing der Verkauf auch schon an. Die ersten Kunden waren unsere Nachbarn vom Förderzentrum, an diese wir auch schon einige Brotenverkaufen konnten. Um 10:20, als auch dann für unsere Schule die Pause eingeläutet wurde, kamen dann Schüler und Schülerinnen aus unserer Schule. Der Ablauf von Bestellung bis hin zur Zubereitung und dann zur Ausgabe verlief reibungslos. Der Andrang war groß!