Projekte erfolgreich abgeschlossen

BIO-REGIO-Menü. Am Tag der offenen Tür wurden die Gäste von der Gastronomie-Abteilung kulinarisch verwöhnt. Dieses Mal sollte die Lebensmittelauswahl aus der Region stammen uns wenn möglich unter ökologischen Bedingungen hergestellt sein. Die Vorteile liegen auf der Hand. Zum einen werden bei regionalem Bezug lange Transportwege vermieden und CO2 eingespart. zum anderen unterstützt man die örtliche Wirtschaft.

Auf der Speisekarte stand:

  • Gulasch aus heimischem Rind mit selbstgemachten Spätzle
  • Blätterteigstrudel mit Spinat-Feta- oder Tomaten-Füllung
  • Crème Brûlée und Blutorangeneis

Dieses Projekt weckte sogar die Aufmerksamkeit der Zeitschrift “Schrot und Korn”.

FLOHMARKT ZUGUNSTEN DER DKMS.  Die zweite Gruppe organisierte am Tag der offenen Tür einen Flohmarkt. Dafür fragten sie bei Lehrern und Schülern nach gebrauchten Dingen, die vom Besitzer nicht mehr benötigt werden, aber noch so gut erhalten sind, dass der Verkauf möglich ist. Der Vorteil für die Umwelt besteht darin, dass zum einen Müll eingespart wird und zusätzlich der Herstellungsaufwand entfällt, wenn der Käufer neue Waren bezieht. Weiterhin haben gebrauchte Dinge eine Geschichte, was sie nochmals interessanter macht. Der Erlös wurde für unsere diesjährige soziale Schulaktion, eine Stammzellentypisierung durch die DKMS, gespendet.

KRÄUTERHOCHBEET MIT INSEKTENHOTEL  Sehr interessant war auch der Bau eines Hochbeets. Die Köche arbeiteten dabei mit den Klassen BIK 1a und 1b zusammen, da diese Schüler den Umgang mit Werkzeugen kennen. Natürlich profitierten die deutschen Schüler auch persönlich von dieser Kooperation, da Hemmschwellen abgebaut wurden. Das Hochbeet wurde durch viel Muskelkraft mit verschiedenen Erden bestückt und mit Kräutern bepflanzt. Von den Pflanzen können sowohl die Köche als auch die Insekten profitieren, denn aus den Holzresten bauten sie gleich noch zwei Insektenhotels.